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Ad-hoc-Netz
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Ein Ad-hoc-Netz (lat. ad hoc, sinngemäß für diesen Augenblick gemacht ) ist ein Funknetz, das zwei oder mehr Endgeräte zu einem vermaschten Netz verbindet. Netze, die sich selbstständig aufbauen und konfigurieren, nennt man auch mobile Ad-hoc-Netze (engl. mobile ad hoc network, MANet) oder Mesh-Netze (engl. mesh [m ], Masche , Netz ). Ad-hoc-Netze verbinden mobile Geräte (Netzknoten) wie Mobiltelefone, Personal Digital Assistants und Notebooks ohne feste Infrastruktur wie Wireless Access Points. Daten werden von Netzknoten zu Netzknoten weitergereicht, bis sie ihren Empfänger erreicht haben, wodurch sich die Datenlast vorteilhafter verteilt als in Netzen mit zentraler Anlaufstelle.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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GSM - Global System for Mobile Communications
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Wien (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Das erste Kapitel erzählt von der Entwicklung der mobilen Kommunikation von den ersten zellulären Anfängen bis hin zu einem Ausblick auf die zukünftige Mobilfunkgeneration. Der Rückblick beginnt Anfang des 20. Jahrhunderts mit den Experimenten der analogen bis zur Erforschung der zellulären und digitalen Kommunikationssysteme. Ursprünglich stand die Abkürzung GSM für Groupe Spécial Mobile, die von der CEPT (Conference Européenne des Administrations des postes et des télécommunications) beauftragt, eine große Rolle für die einheitlichen technischen Entwicklungen der zellulären und digitalen Kommunikationssysteme gespielt hat. 1989 wurde die Groupe Spécial Mobile in das neu gegründete European Telecommunication Standards Institute (ETSI) als Technical Committee übernommen. Die technischen Empfehlungen der Gruppe wurden vom ETSI als europaweit gültige Norm. Damit die Vision eines länderübergreifenden GSM-Marktes Realität werden konnte, haben 13 europäische Netzbetreiber bereits 1987 in Kopenhagen ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet, mit dem sie sich verpflichteten, beim Aufbau des GSM-Netzes den ETSI-Standard einzuhalten. GSM wurde als Handelsmarke für die neue Mobilfunktechnologie bestimmt und die Groupe Spécial Mobile wurde in Special Mobile Group (SMG) umbenannt. 1992 wurden die GSM-Netze europaweit offiziell in Betrieb genommen. Im Juli 2001 telefonierten 564,5 Millionen Menschen weltweit in einem GSM Netz. Derzeit wird an der Umsetzung der UMTS - Technologie gearbeitet, die auf den Errungenschaften von GSM aufbaut.Das zweite Kapitel setzt sich mit der Netzarchitektur und der Signalisierung in der GSM-Technologie auseinander. Es werden die vier Subsysteme, die über Schnittstellen miteinander verbunden sind, ausführlich beschrieben. Es handelt sich dabei um die Mobilstation und das Subscriber Identity Module, das Base Station Subsystem (oder Funknetz), das Network Switching System (oder Mobilvermittlungsnetz) und das Operation and Maintenance Subsystem (oder Betrieb und Wartung). Dank der Signalisierung kommunizieren die obengenannten GSM-Subsysteme miteinander. Dafür wurde in der Forschung ein Open System Interconnection (OSI) Referenzmodell entwickelt, das auch in der GSM-Technologie zur Anwendung kommt. Eine genaue Beschreibung dieses Modells macht den Signalisierungsprozess deutlich.Es folgt im dritten Kapitel eine Darstellung der wichtigsten Prozesse, die im Hintergrund ablaufen, während der/die HandybenutzerIn darauf wartet, dass der gewählte Dienst ausgeführt wird. Der erste abgebildete Prozess ist das Location Update , dieser Vorgang ist notwendig, damit die aktuelle Position des/der Mobilfunkteilnehmers/-teilnehmerin im Netz bekannt ist und Anrufe dorthin geleitet werden können bzw. von dort aus vorgenommen werden können. Danach folgt die Beschreibung des Mobile Originating Calls, davon spricht man, wenn der/die MobilfunkteilnehmerIn von seinem/ihrem Mobiltelefon aus jemanden anrufen möchte. Wird hingegen der/die MobilfunkteilnehmerIn auf seinem/ihrem Mobiltelefon angerufen, spricht man vom Mobile Terminating Call. Damit die Gesprächsqualität beibehalten werden kann, während sich der/die HandybenutzerIn vom ursprünglichen Aufenthaltsort fortbewegt, muss der Kommunikationskanal gewechselt werden. Besteht bereits eine Gesprächsverbindung und der gegenwärtig genutzte Kanal muss gegen einen anderen gewechselt werden, dann spricht man von Handover. Abschließend wird in diesem Kapitel noch der Prozess des Roamings beschrieben. Dieser Prozess findet immer dann statt, wenn sich die MobilteilnehmerInnen über die Grenzen des Mobilnetzes ihres Netzbetreibers hinaus bewegen, aber weiterhin ungehindert ihr Mobiltelefon nutzen können.Im vierten Kapitel ...

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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Accesspoint
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Ein Wireless Access Point [ wa l s æks s p nt] (WAP, deutsch Funkzugangspunkt ) ist ein elektronisches Gerät, das als Schnittstelle für kabellose Kommunikationsgeräte fungiert. Endgeräte stellen per Wireless Adapter (Funkadapter) eine Funkverbindung zum Wireless Access Point her, der wiederum über ein Kabel mit einem fest installierten Kommunikationsnetz verbunden sein kann. Für gewöhnlich verbinden Wireless Access Points Notebooks und andere mobile Endgeräte mit eingebautem Wireless Adapter über ein Wireless Local Area Network (WLAN, Funknetz) mit einem Local Area Network (LAN) oder einem anderen kabelgebundenen Datennetz (Telefonnetz, Kabelfernsehnetz ...).

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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Auerswald COMfortel WS-400 IP IP-Kommunikations...
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Klein, aber ausbaufähignnIdeal für kleine bis mittlere Unternehmen, die sich die Option auf eine Erweiterung vorbehalten möchten.nnDer IP-DECT-Server COMfortel WS-400 IP besitzt in der Grundausstattung sechs VoIP-Gesprächskanäle zur Telefonanlage und erlaubt den Anschluss von 12 DECT-Handsets. Bei Bedarf lässt es sich mühelos auf 12 Gesprächskanäle erweitern, wobei sich die Zahl der anschließbaren DECT-Handsets auf 30 erhöht. Diese kostenpflichtige Software-Freischaltung macht aus dem Gerät einen Mehrzellen-Server und ermöglicht den Anschluss von drei zusätzlichen IP-DECT-Basen.nnDas Funknetz, das die einzelnen Basen verbindet, operiert übrigens mit „Seamless Handover“ – wer sich mit einem angeschlossenen DECT-Handset innerhalb dieses Funknetzes bewegt, kann völlig unterbrechungsfrei telefonieren.nnDas Beste: Ihre vorhandene Infrastruktur muss dabei nie angetastet werden und die vorhandene TK-Anlage, z. B. COMmander 6000 von Auerswald, kann einfach weiter genutzt werden – und zwar erweitert um mobile Telefonie.nnDas Auerswald IP-DECT Wireless-System setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen.nFür den Einzelzellenbetrieb: der Server COMfortel WS-400 IP (die DECT-Basis ist enthalten), ggf. Repeater COMfortel WS-R2/R4 zur Reichweitenerhöhung sowie die DECT-Handsets COMfortel M-100 oder M-200.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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GSM - Global System for Mobile Communications
68,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das erste Kapitel erzählt von der Entwicklung der mobilen Kommunikation von den ersten zellulären Anfängen bis hin zu einem Ausblick auf die zukünftige Mobilfunkgeneration. Der Rückblick beginnt Anfang des 20. Jahrhunderts mit den Experimenten der analogen bis zur Erforschung der zellulären und digitalen Kommunikationssysteme. Ursprünglich stand die Abkürzung GSM für Groupe Spécial Mobile, die von der CEPT (Conference Européenne des Administrations des postes et des télécommunications) beauftragt, eine grosse Rolle für die einheitlichen technischen Entwicklungen der zellulären und digitalen Kommunikationssysteme gespielt hat. 1989 wurde die Groupe Spécial Mobile in das neu gegründete European Telecommunication Standards Institute (ETSI) als ¿Technical Committee¿ übernommen. Die technischen Empfehlungen der Gruppe wurden vom ETSI als europaweit gültige Norm. Damit die Vision eines länderübergreifenden GSM-Marktes Realität werden konnte, haben 13 europäische Netzbetreiber bereits 1987 in Kopenhagen ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet, mit dem sie sich verpflichteten, beim Aufbau des GSM-Netzes den ETSI-Standard einzuhalten. GSM wurde als Handelsmarke für die neue Mobilfunktechnologie bestimmt und die Groupe Spécial Mobile wurde in Special Mobile Group (SMG) umbenannt. 1992 wurden die GSM-Netze europaweit offiziell in Betrieb genommen. Im Juli 2001 telefonierten 564,5 Millionen Menschen weltweit in einem GSM Netz. Derzeit wird an der Umsetzung der UMTS - Technologie gearbeitet, die auf den Errungenschaften von GSM aufbaut. Das zweite Kapitel setzt sich mit der Netzarchitektur und der Signalisierung in der GSM-Technologie auseinander. Es werden die vier Subsysteme, die über Schnittstellen miteinander verbunden sind, ausführlich beschrieben. Es handelt sich dabei um die Mobilstation und das Subscriber Identity Module, das Base Station Subsystem (oder Funknetz), das Network Switching System (oder Mobilvermittlungsnetz) und das Operation and Maintenance Subsystem (oder Betrieb und Wartung). Dank der Signalisierung kommunizieren die obengenannten GSM-Subsysteme miteinander. Dafür wurde in der Forschung ein Open System Interconnection (OSI) ¿ Referenzmodell entwickelt, das auch in der GSM-Technologie zur Anwendung kommt. Eine genaue Beschreibung dieses Modells macht den Signalisierungsprozess deutlich. Es folgt im dritten Kapitel eine Darstellung der wichtigsten Prozesse, die im Hintergrund ablaufen, [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.10.2020
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GSM - Global System for Mobile Communications
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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das erste Kapitel erzählt von der Entwicklung der mobilen Kommunikation von den ersten zellulären Anfängen bis hin zu einem Ausblick auf die zukünftige Mobilfunkgeneration. Der Rückblick beginnt Anfang des 20. Jahrhunderts mit den Experimenten der analogen bis zur Erforschung der zellulären und digitalen Kommunikationssysteme. Ursprünglich stand die Abkürzung GSM für Groupe Spécial Mobile, die von der CEPT (Conference Européenne des Administrations des postes et des télécommunications) beauftragt, eine große Rolle für die einheitlichen technischen Entwicklungen der zellulären und digitalen Kommunikationssysteme gespielt hat. 1989 wurde die Groupe Spécial Mobile in das neu gegründete European Telecommunication Standards Institute (ETSI) als ¿Technical Committee¿ übernommen. Die technischen Empfehlungen der Gruppe wurden vom ETSI als europaweit gültige Norm. Damit die Vision eines länderübergreifenden GSM-Marktes Realität werden konnte, haben 13 europäische Netzbetreiber bereits 1987 in Kopenhagen ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet, mit dem sie sich verpflichteten, beim Aufbau des GSM-Netzes den ETSI-Standard einzuhalten. GSM wurde als Handelsmarke für die neue Mobilfunktechnologie bestimmt und die Groupe Spécial Mobile wurde in Special Mobile Group (SMG) umbenannt. 1992 wurden die GSM-Netze europaweit offiziell in Betrieb genommen. Im Juli 2001 telefonierten 564,5 Millionen Menschen weltweit in einem GSM Netz. Derzeit wird an der Umsetzung der UMTS - Technologie gearbeitet, die auf den Errungenschaften von GSM aufbaut. Das zweite Kapitel setzt sich mit der Netzarchitektur und der Signalisierung in der GSM-Technologie auseinander. Es werden die vier Subsysteme, die über Schnittstellen miteinander verbunden sind, ausführlich beschrieben. Es handelt sich dabei um die Mobilstation und das Subscriber Identity Module, das Base Station Subsystem (oder Funknetz), das Network Switching System (oder Mobilvermittlungsnetz) und das Operation and Maintenance Subsystem (oder Betrieb und Wartung). Dank der Signalisierung kommunizieren die obengenannten GSM-Subsysteme miteinander. Dafür wurde in der Forschung ein Open System Interconnection (OSI) ¿ Referenzmodell entwickelt, das auch in der GSM-Technologie zur Anwendung kommt. Eine genaue Beschreibung dieses Modells macht den Signalisierungsprozess deutlich. Es folgt im dritten Kapitel eine Darstellung der wichtigsten Prozesse, die im Hintergrund ablaufen, [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.10.2020
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