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Kompakter Smart Plug zum Ein- und Ausschalten elektrischer Verbraucher direkt per LED-Taste oder über Apps für QIVICON. Erfasst den elektrischen Momentan- sowie Gesamtverbrauch. Funktioniert automatisch auch als Funkverstärker für das ZigBee Funknetz. Highlights: Zum Ein- und Ausschalten elektrischer Verbraucher, Zwischenstecker mit Verbrauchsdatenerfassung, Maximallast 16A, ZigBee Funksignalverstärker, Funktionstaste mit roter LED-Statusanzeige, Grundeigenschaften Höhe: 78 mm, Breite: 52 mm, Tiefe: 85,8 mm, Gewicht: 125 g, Produkttyp: Smart Home Zubehör, Heimvernetzung Heimvernetzung Kategorie: Schaltaktoren, Technische Beschreibung Maximale Last: 16A, Messgenauigkeit +/- 5%, Repeater-Funktion: Für andere Geräte im ZigBee Funknetz, Funktionstaste: Mit roter LED, Stromversorgung: 110-230V~ 50/60Hz, Standby-Stromverbrauch: 0,4W ausgeschaltet, 0,9W eingeschaltet, Betriebstemperatur: -10°C bis +45°C, Luftfeuchtigkeit: bis zu 85% nicht kondensierend, ZigBee Funkstandard: Frequenz 2,4 Ghz, Protokoll: ZigBee Home Automation Version 1.2, Kommunikation: Bidirektional und verschlüsselt, Lieferumfang Smart Plug mit Verbrauchsdatenerfassung 16A, Kurzanleitung in Deutsch und Englisch,

Anbieter: OTTO
Stand: 21.02.2020
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BitronHome Bitronvideo Smart Plug mit Verbrauch...
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Kompakter Smart Plug zum Ein- und Ausschalten elektrischer Verbraucher direkt per LED-Taste oder über Apps für QIVICON. Erfasst den elektrischen Momentan- sowie Gesamtverbrauch. Funktioniert automatisch auch als Funkverstärker für das ZigBee Funknetz.>Highlights:- Zum Ein- und Ausschalten elektrischer Verbraucher- Zwischenstecker mit Verbrauchsdatenerfassung- Maximallast 16A- ZigBee Funksignalverstärker- Funktionstaste mit roter LED-Statusanzeige> Grundeigenschaften- Farbe: Weiß- Höhe: 78 mm- Breite: 52 mm- Tiefe: 85,8 mm- Gewicht: 125 g- Produkttyp: Smart Home Zubehör> Heimvernetzung- Heimvernetzung Kategorie: Schaltaktoren> Technische Beschreibung- Maximale Last: 16A, Messgenauigkeit +/- 5%- Repeater-Funktion: Für andere Geräte im ZigBee Funknetz- Funktionstaste: Mit roter LED- Stromversorgung: 110-230V~ 50/60Hz- Standby-Stromverbrauch: 0,4W ausgeschaltet, 0,9W eingeschaltet- Betriebstemperatur: -10 Grad C bis +45 Grad C- Luftfeuchtigkeit: bis zu 85% nicht kondensierend- ZigBee Funkstandard: Frequenz 2,4 Ghz- Protokoll: ZigBee Home Automation Version 1.2- Kommunikation: Bidirektional und verschlüsselt> Lieferumfang- Smart Plug mit Verbrauchsdatenerfassung 16A- Kurzanleitung in Deutsch und Englisch

Anbieter: mcbuero
Stand: 21.02.2020
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bitronhome Smart Home Zubehör »Bitron Video Zwi...
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Kompakter Smart Plug zum Schalten und Dimmen geeigneter Lampen (Halogen, klassische Glühbirnen, dimmbare LEDs). Funktioniert automatisch auch als Funkverstärker für das ZigBee Funknetz. Highlights: Zwischenstecker zum Schalten und Dimmen, Repeater-Funktion, Zigbee Funksignalverstärker, Funktionstaste mit roter LED-Statusanzeige, Konfiguration über QIVICON Verbindungsassistent, Grundeigenschaften Höhe: 90 mm, Breite: 62 mm, Tiefe: 101 mm, Gewicht: 175 g, Produkttyp: Smart Home Zubehör, Technische Beschreibung Maximale Last: 2,5 A, Repeater-Funktion: Für andere Geräte im ZigBee Funknetz, Funktionstaste: Mit roter LED, Stromversorgung: 110 - 230 V ~ 50 / 60 Hz, Standby-Stromverbrauch: 0,4 W ausgeschaltet, 0,9 W eingeschaltet, Betriebstemperatur: -10 °C bis + 45 °C, Luftfeuchtigkeit: bis zu 85 % nicht kondensierend, ZigBee Funkstandard: Frequenz 2,4 GHz, Protokoll: ZigBee Home Automation Version 1.2, Kommunikation: Bidirektional und verschlüsselt, Hinweis: Um dieses Produkt mit QIVICON zu verwenden, benötigen Sie eine QIVICON Home Base und einen QIVICON kompatiblen ZigBee Funkstick., Lieferumfang Bitron Video Zwischenstecker mit Dimmer, Kurzanleitung in Deutsch und Englisch,

Anbieter: OTTO
Stand: 21.02.2020
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BitronHome Bitronvideo Smart Plug mit Dimmer 2,5A
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Kompakter Smart Plug zum Schalten und Dimmen geeigneter Lampen (Halogen, klassische Glühbirnen, dimmbare LEDs). Funktioniert automatisch auch als Funkverstärker für das ZigBee Funknetz.>Highlights:- Zwischenstecker zum Schalten und Dimmen- Repeater-Funktion- Zigbee Funksignalverstärker- Funktionstaste mit roter LED-Statusanzeige- Konfiguration über QIVICON Verbindungsassistent> Grundeigenschaften- Farbe: Weiß- Höhe: 90 mm- Breite: 62 mm- Tiefe: 101 mm- Gewicht: 175 g- Produkttyp: Smart Home Zubehör> Technische Beschreibung- Maximale Last: 2,5 A- Repeater-Funktion: Für andere Geräte im ZigBee Funknetz- Funktionstaste: Mit roter LED- Stromversorgung: 110 - 230 V ~ 50 / 60 Hz- Standby-Stromverbrauch: 0,4 W ausgeschaltet, 0,9 W eingeschaltet- Betriebstemperatur: -10 Grad C bis + 45 Grad C- Luftfeuchtigkeit: bis zu 85 % nicht kondensierend- ZigBee Funkstandard: Frequenz 2,4 GHz- Protokoll: ZigBee Home Automation Version 1.2- Kommunikation: Bidirektional und verschlüsselt- Hinweis: Um dieses Produkt mit QIVICON zu verwenden, benötigen Sie eine QIVICON Home Base und einen QIVICON kompatiblen ZigBee Funkstick.> Lieferumfang- Bitron Video Zwischenstecker mit Dimmer- Kurzanleitung in Deutsch und Englisch

Anbieter: mcbuero
Stand: 21.02.2020
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Kompakter Zwischenstecker zum Ein- und Ausschalten elektrischer Verbraucher direkt per LED-Taste oder über Apps für QIVICON. Funktioniert automatisch auch als Funkverstärker für das ZigBee Funknetz. Highlights: Ein- und Ausschalten von angeschlossenen Geräten, Repeater-Funktion für andere Geräte im ZigBee Funknetz, ZigBee Funksignalverstärker, Funktionstaste mit roter LED-Statusanzeige, Grundeigenschaften Höhe: 78 mm, Breite: 52 mm, Tiefe: 85,8 mm, Gewicht: 125 g, Produkttyp: Smart Home Zubehör, Technische Beschreibung - Maximale Last: 16 A, Funktionstaste: Mit roter LED, Stromversorgung: 110 - 230 V ~ 50 / 60 Hz, Standby-Stromverbrauch: 0,4 W ausgeschaltet, 0,9 W eingeschaltet, Betriebstemperatur: -10 °C bis +45 °C, Luftfeuchtigkeit: bis zu 85% nicht kondensierend, Abmessungen: 48 mm ab Steckdosenkante, ZigBee Funkstandard: Frequenz 2,4 GHz, Kommunikation: Bidirektional und verschlüsselt, Protokoll: ZigBee Home Automation Version 1.2, Lieferumfang Bitron Video Zwischenstecker mit Schaltfunktion, Kurzanleitung in Deutsch und Englisch,

Anbieter: OTTO
Stand: 21.02.2020
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GSM - Global System for Mobile Communications
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Wien (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Das erste Kapitel erzählt von der Entwicklung der mobilen Kommunikation von den ersten zellulären Anfängen bis hin zu einem Ausblick auf die zukünftige Mobilfunkgeneration. Der Rückblick beginnt Anfang des 20. Jahrhunderts mit den Experimenten der analogen bis zur Erforschung der zellulären und digitalen Kommunikationssysteme. Ursprünglich stand die Abkürzung GSM für Groupe Spécial Mobile, die von der CEPT (Conference Européenne des Administrations des postes et des télécommunications) beauftragt, eine große Rolle für die einheitlichen technischen Entwicklungen der zellulären und digitalen Kommunikationssysteme gespielt hat. 1989 wurde die Groupe Spécial Mobile in das neu gegründete European Telecommunication Standards Institute (ETSI) als Technical Committee übernommen. Die technischen Empfehlungen der Gruppe wurden vom ETSI als europaweit gültige Norm. Damit die Vision eines länderübergreifenden GSM-Marktes Realität werden konnte, haben 13 europäische Netzbetreiber bereits 1987 in Kopenhagen ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet, mit dem sie sich verpflichteten, beim Aufbau des GSM-Netzes den ETSI-Standard einzuhalten. GSM wurde als Handelsmarke für die neue Mobilfunktechnologie bestimmt und die Groupe Spécial Mobile wurde in Special Mobile Group (SMG) umbenannt. 1992 wurden die GSM-Netze europaweit offiziell in Betrieb genommen. Im Juli 2001 telefonierten 564,5 Millionen Menschen weltweit in einem GSM Netz. Derzeit wird an der Umsetzung der UMTS - Technologie gearbeitet, die auf den Errungenschaften von GSM aufbaut.Das zweite Kapitel setzt sich mit der Netzarchitektur und der Signalisierung in der GSM-Technologie auseinander. Es werden die vier Subsysteme, die über Schnittstellen miteinander verbunden sind, ausführlich beschrieben. Es handelt sich dabei um die Mobilstation und das Subscriber Identity Module, das Base Station Subsystem (oder Funknetz), das Network Switching System (oder Mobilvermittlungsnetz) und das Operation and Maintenance Subsystem (oder Betrieb und Wartung). Dank der Signalisierung kommunizieren die obengenannten GSM-Subsysteme miteinander. Dafür wurde in der Forschung ein Open System Interconnection (OSI) Referenzmodell entwickelt, das auch in der GSM-Technologie zur Anwendung kommt. Eine genaue Beschreibung dieses Modells macht den Signalisierungsprozess deutlich.Es folgt im dritten Kapitel eine Darstellung der wichtigsten Prozesse, die im Hintergrund ablaufen, während der/die HandybenutzerIn darauf wartet, dass der gewählte Dienst ausgeführt wird. Der erste abgebildete Prozess ist das Location Update , dieser Vorgang ist notwendig, damit die aktuelle Position des/der Mobilfunkteilnehmers/-teilnehmerin im Netz bekannt ist und Anrufe dorthin geleitet werden können bzw. von dort aus vorgenommen werden können. Danach folgt die Beschreibung des Mobile Originating Calls, davon spricht man, wenn der/die MobilfunkteilnehmerIn von seinem/ihrem Mobiltelefon aus jemanden anrufen möchte. Wird hingegen der/die MobilfunkteilnehmerIn auf seinem/ihrem Mobiltelefon angerufen, spricht man vom Mobile Terminating Call. Damit die Gesprächsqualität beibehalten werden kann, während sich der/die HandybenutzerIn vom ursprünglichen Aufenthaltsort fortbewegt, muss der Kommunikationskanal gewechselt werden. Besteht bereits eine Gesprächsverbindung und der gegenwärtig genutzte Kanal muss gegen einen anderen gewechselt werden, dann spricht man von Handover. Abschließend wird in diesem Kapitel noch der Prozess des Roamings beschrieben. Dieser Prozess findet immer dann statt, wenn sich die MobilteilnehmerInnen über die Grenzen des Mobilnetzes ihres Netzbetreibers hinaus bewegen, aber weiterhin ungehindert ihr Mobiltelefon nutzen können.Im vierten Kapitel ...

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Der Ausbau öffentlicher WLAN-Netzwerke und die ...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,0, Universität Kassel (Wirtschaftsrecht), Veranstaltung: Medienrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die ständige Verfügbarkeit des Internets - ortsunabhängig und zeitunabhängig - ist im Jahr 2015 nicht mehr wegzudenken. Touristen informieren sich in Städten über Sehenswürdigkeiten, Hotelbesucher sehen abends lieber Serien und Filme über Video-on-Demand-Dienste wie Netflix als das klassische TV-Programm zu nutzen, Café-Besucher rufen E-Mails ab oder lesen die Online-Ausgabe einer Zeitung und Jugendliche hören ihre Lieblingsmusik über Streaming-Angebote wie Spotify oder Apple Music. Diese sind nur einige der zahlreichen Möglichkeiten, wie das Internet ausserhalb des Internetanschlusses zu Hause bereits genutzt wird. Die stetige technische Weiterentwicklung durch höhere Datenübertragungen, bspw. durch das Funknetz 'LTE' (Long Term Evolution), begünstigen diese Entwicklung. Das grosse Problem in Deutschland ist jedoch die Volumenbegrenzung und die damit einhergehende Drosselung der Geschwindigkeit aufgrund der Verträge vieler Telekommunikationsanbieter. Dadurch ist eine solche intensive Datennutzung nicht länger möglich. Ein höheres Datenvolumen kostet in Deutschland im Vergleich mit anderen Ländern viel Geld. Aus diesen Gründen werden häufig klassische DSL-Anschlüsse mittels WLAN-Verbindungen zur Internetnutzung verwendet. Die Verbreitung solcher WLAN-Hotspots nimmt jedoch nur langsam zu und Deutschland hinkt im internationalen Vergleich weit hinterher. Als Gründe für den nicht voranschreitenden WLAN-Netzausbau und den Betrieb solcher Netze werden die bestehenden Rechtsunsicherheiten auf die Frage, wer für die Rechtsverletzungen seiner WLAN-Nutzer haften soll, und das durch die Gerichte geschaffene Prinzip der sog. Störerhaftung identifiziert. Die grosse Koalition nahm sich bereits bei den Koalitionsverhandlungen dieser Problematik an, um den Netzausbau weiter zu fördern. Aktuell liegt von der Bundesregierung ein endabgestimmter Referentenentwurf zur zweiten Änderung des Telemediengesetztes (TMG-RefE) vor. Die vorliegende Masterarbeit wird nun grundsätzlich auf die Fragen eingehen, ob der Gesetzesentwurf dazu geeignet ist, den WLAN-Netzausbau in Deutschland voranzutreiben und inwieweit sich eine veränderte Haftung für Dienstanbieter ergibt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Der Ausbau öffentlicher WLAN-Netzwerke und die ...
34,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,0, Universität Kassel (Wirtschaftsrecht), Veranstaltung: Medienrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die ständige Verfügbarkeit des Internets - ortsunabhängig und zeitunabhängig - ist im Jahr 2015 nicht mehr wegzudenken. Touristen informieren sich in Städten über Sehenswürdigkeiten, Hotelbesucher sehen abends lieber Serien und Filme über Video-on-Demand-Dienste wie Netflix als das klassische TV-Programm zu nutzen, Café-Besucher rufen E-Mails ab oder lesen die Online-Ausgabe einer Zeitung und Jugendliche hören ihre Lieblingsmusik über Streaming-Angebote wie Spotify oder Apple Music. Diese sind nur einige der zahlreichen Möglichkeiten, wie das Internet außerhalb des Internetanschlusses zu Hause bereits genutzt wird. Die stetige technische Weiterentwicklung durch höhere Datenübertragungen, bspw. durch das Funknetz 'LTE' (Long Term Evolution), begünstigen diese Entwicklung. Das große Problem in Deutschland ist jedoch die Volumenbegrenzung und die damit einhergehende Drosselung der Geschwindigkeit aufgrund der Verträge vieler Telekommunikationsanbieter. Dadurch ist eine solche intensive Datennutzung nicht länger möglich. Ein höheres Datenvolumen kostet in Deutschland im Vergleich mit anderen Ländern viel Geld. Aus diesen Gründen werden häufig klassische DSL-Anschlüsse mittels WLAN-Verbindungen zur Internetnutzung verwendet. Die Verbreitung solcher WLAN-Hotspots nimmt jedoch nur langsam zu und Deutschland hinkt im internationalen Vergleich weit hinterher. Als Gründe für den nicht voranschreitenden WLAN-Netzausbau und den Betrieb solcher Netze werden die bestehenden Rechtsunsicherheiten auf die Frage, wer für die Rechtsverletzungen seiner WLAN-Nutzer haften soll, und das durch die Gerichte geschaffene Prinzip der sog. Störerhaftung identifiziert. Die große Koalition nahm sich bereits bei den Koalitionsverhandlungen dieser Problematik an, um den Netzausbau weiter zu fördern. Aktuell liegt von der Bundesregierung ein endabgestimmter Referentenentwurf zur zweiten Änderung des Telemediengesetztes (TMG-RefE) vor. Die vorliegende Masterarbeit wird nun grundsätzlich auf die Fragen eingehen, ob der Gesetzesentwurf dazu geeignet ist, den WLAN-Netzausbau in Deutschland voranzutreiben und inwieweit sich eine veränderte Haftung für Dienstanbieter ergibt.

Anbieter: Thalia AT
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